Informationstechniker

Nerd by Nature

Ich bin der Informationstechnik seit meinem C64 mit Datasette und dem darauf folgenden 1040 ST verfallen, habe immer mindestens ein Gerät mit Tastatur sowie Netzzugang dabei und werde regelmäßig auf Veranstaltungen, die irgendwas mit Internet zu tun haben, gesehen.

Ordentliche Gerichtsbarkeit

Kammergericht

Das Kammergericht, Heimat der Informationstechniker in der ordentlichen Gerichtsbarkeit, im Heinrich-von-Kleist-Park in Berlin-Schöneberg.
Bild von Ansgar Koreng / CC BY-SA 3.0 (DE)

Ich bin im Dezernat X (Informationstechnik in der ordentlichen Gerichtsbarkeit) tätig. Zu meinen Aufgaben gehören Projektmanagement, Programmierung und Administration. Diese Mischung und die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten, machen es mir leicht, meinen Job zu lieben.

Wir sind für die Informationstechnik der Berliner Gerichte zuständig. Die Zusammenarbeit mit unseren Dienstleistern, den Verantwortlichen der jeweiligen Standorte und insbesondere der Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort bereiten mir große Freude.

Genauso kann ich die Momente genießen, in denen ich am Rechner sitze, um administrative Aufgaben wahrzunehmen oder mich in Programmierung zu vertiefen. Werkzeuge zu schaffen, die anderen sowie mir selbst den Alltag erleichtern, ist eine Tätigkeit, der ich nicht nur während der Dienstzeit nachgehe.

Das Netz

I <3 Community

Ich beschäftige mich leidenschaftlich gern mit Themen, die mich begeistern. Diese Leidenschaft macht vor dem Privatleben keinen Halt. Meine Freizeit ist geprägt von Meetups, Barcamps und anderen Veranstaltungen mit digitalen Inhalten.

Mich faszinierte früh, wie einfach es durch das Web geworden ist, Informationen zu erhalten und eigene zu veröffentlichen. Ich beschäftige mich heute noch gern mit HTML, CSS und Co. Auch mit Systemen, die es Nicht-Programmierern erlauben, zum Sender zu werden, befasse ich mich.

Die WordPress-Community machte es mir besonders leicht, die regelmäßigen Treffen einen festen Bestandteil meines Terminplans werden zu lassen. Wann immer es mir möglich ist, gebe ich der Gemeinschaft etwas zurück – zum Beispiel durch Übersetzungen.